- Start »
- Studien »
- Repräsentative Studien in Regionen »
- frauen leben
Weitere Projekte zum Thema
- Familienplanung – Erfahrungen, Wissen, Zugänge von 20- bis34-jährigen Frauen mit Migrationshintergrund Die Studie untersucht den Zusammenhang von Familienplanung und Migrationserfahrungen im Lebenslauf bei 20- bis 34-jährigen Frauen. Ausgangspunkt ist der hohe Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland und die fehlende Kenntnis, wie Werte und Normen von Herkunftskulturen und eigene Migrationserfahrung (oder die der Eltern) das Verhalten, die Einstellungen und Entscheidungen im Bereich der Familienplanung beeinflussen.
- Kinderwunsch und Familiengründung bei Frauen und Männern mit Hochschulabschluss Die Studie untersucht Einstellung und Motivation von Frauen und Männern mit Hochschulabschluss bezüglich Familiengründung. Frauen und Männer in Ost- und Westdeutschland bekommen weniger Kinder als sie sich wünschen. Insbesondere Frauen mit Hochschulabschluss bekommen ihr erstes Kind sehr spät – oder sie bleiben wegen Vereinbarkeitsproblemen kinderlos.
- männer leben - Studie zu Lebensläufen und Familienplanung Berufstätigkeit und Kinderwunsch, Verhütung und Familienplanung, Vereinbarkeitsprobleme und Geburtenaufschub – alles Frauenthemen? Zumindest in der öffentlichen Diskussion und auch in der Forschung sieht es immer noch ganz danach aus. "männer leben" ist eine der bisher eher seltenen Studien, die die Rolle von Männern bei Fragen der Familienplanung und -gründung untersucht. 1.500 Männer zwischen 25 und 54 Jahren wurden befragt.
- Verhütungsverhalten Erwachsener 2007 Im Jahr 2007 wurden in einer repräsentativen Befragung Frauen und Männer zu ihrem Verhütungsverhalten bzw. -wissen befragt. Die aktuelle Befragung ist im Kern eine Wiederholung der Studie zum Kontrazeptionsverhalten aus dem Jahr 2003. Neu sind Fragen zur so genannten "Verhütung im Langzyklus" und zur hormonellen Verhütung für den Mann.
frauen leben
Projektsteckbrief
Inhaltsübersicht
- Projektteam
- Auftraggeberin
- Forschungseinrichtung
- Befragungszeitraum
- Zielgruppe
- Stichproben
- Methodische Vorgehensweise/Forschungsdesign
Projektteam
ProjektleitungProf. Dr. Cornelia Helfferich
Sozialwissenschaftliches FrauenForschungsInstitut der
Kontaktstelle praxisorientierte Forschung (SoffiK)
Evangelische Fachhochschule, Freiburg
Mitarbeiterinnen
Miriam Engelhardt, M.A. Soz.
Alexandra Heneka, M.A. Soz.
Elke Lorenz, Dipl.-Soz.-Arb.
KooperationspartnerInnen
Prof. Dr. Winfried Karmaus
Heike Klindworth, Dipl.-Biol.
Marion Küppers-Chinnow
Birgit Ehlken, Dipl.-Biol.
NORDIG Institut für Gesundheitsforschung und Prävention,
Hamburg
Prof. Dr. Kurt Starke
Dr. Uta Starke
Prof. Dr. Konrad Weller
Forschungsstelle Partner- und Sexualforschung der Gesellschaft für Sexualwissenschaft e.V.
Auftraggeberin
Bundeszentrale für gesundheitliche AufklärungOstmerheimer Straße 220
51109 Köln
Tel.: 0221 8992-0
Fax: 0221 8992-300
www.bzga.de
Forschungseinrichtung
Sozialwissenschaftliches FrauenForschungsInstitut der Kontaktstelle für praxisorientierte Forschung e.V. (SoffiK)an der Evangelischen Fachhochschule Freiburg
Buggingerstraße 38
79114 Freiburg
Tel. 0761 47812690
Web:www.efh-freiburg.de/soffi
Befragungszeitraum
Telefonbefragung: 1998Face-to-Face-Interviews: 1998/99
Zielgruppe
20- bis 44-jährige Frauen in drei Erhebungsregionen (Freiburg, Hamburg, Leipzig, jeweils Stadt und Land) mit deutscher Staatsangehörigkeit
Stichproben
Telefonbefragung: n = 1.468, Zufallsstichprobe aus Melderegister;Face-to-Face-Interviews: n = 101, kontrastierende Stichprobenzusammenstellung aus den in Freiburg und Leipzig telefonisch Befragten
Methodische Vorgehensweise/Forschungsdesign
Erster ErhebungsschrittStandardisierte Telefonbefragung;
- Instrument/Durchführung: standardisierter Fragebogen, Telefoninterviews
- Fragebogeninhalt: reproduktiver Lebenslauf mit Kindheit und sexueller Sozialisation, Partnerschaft, Verhütung, Schwangerschaften, Kindern und Abbrüchen: „Meilensteine“, Eckdaten, Phasenabfolgen, Einstellungsfragen, soziale und familiäre Indikatoren
- Auswertung mit Statistikprogrammen SAS bzw. SPSS
Zweiter Erhebungsschritt
Qualitativ-biografische Erhebung;
- Instrument/Durchführung: Leitfaden-Interviews Face-to-Face, Tonbandaufzeichnung, Transkription
- Interviewinhalt: biografische Erzählung ab Kindheit mit den Aspekten Familie/Partnerschaft, Verhütung, Schwangerschaften, Fruchtbarkeitsstörungen, Sexualität, Beruf, Einstellungsfragen
- Auswertung: a) biografiebezogen: hermeneutisch, b) themenbezogen: inhaltsanalytisch