Jugendsexualität 2010 (Projektsteckbrief)
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Jugendsexualität 2010: Wiederholungsbefragung

Projektsteckbrief

Inhaltsübersicht


 

Projektleitung

Angelika Heßling
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln

Heidrun Bode
TNS Emnid, Abteilung Empirische Sozialforschung, Bielefeld

 

Auftraggeberin

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Maarweg 149-161
50825 Köln
Tel.: 0221 8992-0
Fax: 0221 8992-300
www.bzga.de

 

Forschungseinrichtung

TNS Emnid
Medien und Sozialforschung
Stieghorster Straße 90
33605 Bielefeld
Tel.: 0521 9257-0
Fax: 0521 9257-333
www.tns-emnid.com

 

Projektzeitraum

Erhebungsphase:
Anfang April bis Anfang August 2009 

 

Zielgruppe

Mädchen und Jungen mit deutscher Staatsangehörigkeit im Alter von 14 bis 17 Jahren sowie deren Eltern

Seit 2005 zusätzlich Mädchen und Jungen mit ausländischer Staatsangehörigkeit (jedoch ohne Elternbefragung) 

 

Stichproben

Insgesamt 5.674 Interviews, verteilt auf folgende Gruppen:

Größe der Hauptstichprobe
  • Mädchen deutscher Staatsangehörigkeit n = 1.456, Elterninterviews hierzu: n = 1.190
  • Jungen deutscher Staatsangehörigkeit n = 1.354, Elterninterviews hierzu: n = 942
Die Auswertung der Hauptstichprobe "deutsche Jugendliche" basiert auf Mädchen und Jungen deutscher Staatsangehörigkeit, unabhängig von einem möglichen Migrationshintergrund durch die Herkunft der Eltern – da dies der Definition der früheren Messungen entspricht.
Größe der Ergänzungsstichprobe
  • Mädchen ausländischer Staatsangehörigkeit  n = 357
  • Jungen ausländischer Staatsangehörigkeit     n = 375
Daneben wurde eine Stichprobe "Jugendliche mit Migrationshintergrund" definiert und ausgewertet, die sich zusammensetzt aus:
  • Mädchen und Jungen mit ausländischer Staatsangehörigkeit (Ergänzungsstichprobe) und
  • Jugendlichen aus der Hauptstichprobe, die aufgrund der Herkunft der Eltern als Jugendliche mit Migrationshintergrund zu identifizieren waren.

 

Vorgehensweise/Forschungsdesign 

  • Face-to-Face-Erhebung in ganz Deutschland
  • Quota-Verfahren (Quotierung nach Alter, Geschlecht, bei Jugendlichen mit deutscher Staatsangehörigkeit auch Bildung)
  • Kombiniert mündlich-schriftlicher Fragebogen. Befragung ist gesplittet in einen persönlich-mündlichen Teil, der durch Interviewer abgefragt wird sowie einen Selbstausfüllerteil für die intimeren Fragen, der von den Jugendlichen selbst ausgefüllt wird.
  • Elterninterviews sind bis auf wenige Fragen persönlich-mündlich.