Evaluation des Modellprojekts "komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft" (Projektsteckbrief)
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komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft

Evaluation des Modellprojekts "Komm auf Tour"

Projektsteckbrief

Inhaltsübersicht


 

Projektteam

Projektleitung
Prof. Dr. Cornelia Helfferich
Sozialwissenschaftliches FrauenForschungsInstitut Freiburg (SoFFI F.)

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Silke Burda (Dipl.Soz.Arb.)
Michael Hahn (Dipl.Soz.Wiss.)
Britta Müller
Georg Rißler
Simon Rusch
Rainer Wagner

Konzeption und Umsetzung
Sinus - Büro für Kommunikation, Köln

 

Forschungseinrichtung

Sozialwissenschaftliches FrauenForschungsInstitut Freiburg (SoFFI F.)

Buggingerstraße 38
79114 Freiburg
Tel.: 0761 478126-90
Fax: 0761 478126-99
www.efh-freiburg.de/soffi

 

Auftraggeberin

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Maarweg 149-161
50825 Köln
Tel.: 0221 8992-0
Fax: 0221 8992-300
www.bzga.de

 

Projektzeitraum

02/2006 - 12/2007

 

Zielgruppe

Schülerinnen und Schüler
Eltern
Lehrkräfte
Kommunale Kooperierende

 

Stichproben

Das Projekt hat viele Akteure aus ganz unterschiedlichen Bereichen (in Klammern die Teilnehmerinnen- und Teilnehmerzahlen im Evaluationszeitraum):
  • 580 (101) Kommunale Akteure aus den Bereichen Berufsorientierung und Lebensplanung mit dem Ziel nachhaltige Kooperationsstrukturen zu schaffen.
  • 1.346 Lehrkräfte (179) mit den Zielen der Motivierung und Verankerung der Themen Berufsorientierung und Lebensplanung in der Schule.
  • 2.839 (331) Elternteile haben am Elternabend teilgenommen mit dem Ziel der Stärkung der Unterstützungsmöglichkeiten für ihre Kinder.
  • 18.658 (3.301) Schülerinnen und Schüler, mit den Zielen die eigenen Stärken zu sehen und sich mit der Zukunft auseinanderzusetzen.

 

Methodische Vorgehensweise / Forschungsdesign

Erhebung der strukturellen Implementation
  • Dokumentenanalyse, qualitative Interviews mit Projektbeteiligten und (möglichen) Kooperierenden bzw. den Koordinationsstellen sowie mit den Moderatoren und Moderatorinnen auf dem Parcours.

Erhebung bei der Zielgruppe der Schüler und Schülerinnen
  • Teilnahmekontrolllisten, Punktevergabe vor Ort als Bewertungsinstrument, Fragebogen (im nachbereitenden Unterricht ausgefüllt, N=3.301; jeweils Vollerhebung), Kurzinterviews auf dem Parcours (N=584), teilnehmende Beobachtung auf dem Parcours (quotiert, N=66)
  • Befragung einer Vergleichsgruppe mit einem Schülerfragebogen (N=722)

Erhebung bei der Zielgruppe der Lehrer und Lehrerinnen
  • Fragebogen zu den Rahmenbedingungen der Schulen, Eingangs- und Abschlussfragebogen (jeweils Vollerhebung)

Erhebung bei der Zielgrupe der Eltern
  • Punktevergabe beim Elterntreffen (Vollerhebung der Teilnehmenden)