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- Jugendsexualität und Behinderung
Projektsteckbrief in leichter Sprache
- Steckbrief der Studie Jugendsexualität und Behinderung in Leichter Sprache
Eine Studie zur besonderen Lage von behinderten Jugendlichen in Sachsen.
Weiterführende Informationen
- Fachtagung Jugendsexualität und Behinderung Am 27. März 2012 wurden die Ergebnisse der Studie im Rahmen der Fachtagung durch das Forscherinnenteam vorgestellt und diskutiert. In verschiedenen Workshops hatten Fachkräften aus Beratungsstellen, Sexualpädagogen, Lehrkräften, Vertretungen von Verbänden, Politik und Wissenschaft sowie den beteiligten Schulen die Gelegenheit Erfahrungen aus der praktischen Arbeit auszutauschen. Ziel war es, unter anderem Anforderungen an die Arbeit mit Behinderten zu erarbeiten sowie Forschungsbedarfe zu benennen.
Weitere Studien zum Thema
- Jugendsexualität 2010. Wiederholungbefragung von14- bis 17-Jährigen und ihren Eltern Zum insgesamt siebten Male wurde im Frühjahr/Sommer 2009 im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine groß angelegte Studie unter 14- bis 17-jährigen Jugendlichen und ihren Eltern durchgeführt. Die repräsentative Befragung knüpft an die Vorläuferstudien zur Jugendsexualität aus den Jahren 1980 bis 2005 an. Die Publikation der Studie zum Herunterladen sowie weitere Projektdetails finden sich hier.
Jugendsexualität und Behinderung
Projektsteckbrief
Inhaltsübersicht
- Projektteam
- Kooperationspartnerinnen
- Auftraggeberin
- Forschungseinrichtung
- Projektlaufzeit
- Zielgruppe
- Stichproben
- Methodische Vorgehensweise/Forschungsdesign
Projektteam
ProjektleitungSabine Wienholz, Soz. M.A., Sexualpädagogin
Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP), Medizinische Fakultät, Universität Leipzig
Mitarbeit
Anja Seidel, Dipl.-Soz.
ISAP, Medizinische Fakultät, Universität Leipzig
Direktorin
Prof. Dr. Steffi Riedel-Heller, MPH
ISAP, Medizinische Fakultät, Universität Leipzig
Kooperationspartnerinnen
Prof. Dr. phil. Monika Häußler-SczepanHochschule Mittweida, Fachbereich Soziale Arbeit, Rosswein
Dr. phil. Marion Michel
ISAP, Medizinische Fakultät, Universität Leipzig
Auftraggeberin
Bundeszentrale für gesundheitliche AufklärungOstmerheimer Str. 220
51109 Köln
Tel.: 0221 8992-0
Fax: 0221 8992-300
www.bzga.de
Forschungseinrichtung
Universität LeipzigMedizinische Fakultät
Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health
Philipp-Rosenthal-Str. 55
04103 Leipzig
Tel.: 0341 9715404
Fax: 0341 9715409
www.uni-leipzig.de/~sasm
Hochschule Mittweida (FH) – University of Applied Sciences, Fachbereich Soziale Arbeit
Döbelner Straße 58
04741 Rosswein
Tel.: 034322 48-648
Fax: 034322 48-653
www.htwm.de/sa/
Projektlaufzeit
08/2010 bis 03/2012
Zielgruppe
12- bis 18-jährige Jungen und Mädchen in Sachsen mit einer Sinnes- und/oder Körperbehinderung oder schweren chronischen ErkrankungLehrkräfte an Förderschulen für Sinnes- und Körperbehinderung, vornehmlich Biologie-, Ethik- und Religionslehrer sowie die Schulleitung
Stichproben
SchülerbefragungGesamtstichprobe: N=169
- Jugendliche mit Körperbehinderung N=65
- Jugendliche mit Sehbehinderung N=31
- Jugendliche mit Hörbehinderung N=73
Gesamtstichprobe: N=20
Methodische Vorgehensweise/Forschungsdesign
Schülerbefragung- Rekrutierung über die Förderschulen in Sachsen (Leipzig, Dresden, Chemnitz, Hoyerswerda)
- Schriftliche Befragung per Fragebogen innerhalb des Klassenverbandes unter Gruppenbedingungen in Anwesenheit des Schulsozialarbeiters und eines Mitarbeiters der Forschungsgruppe
- Fragebogen in verschiedenen Ausführungen (in normaler Sprache, in Leichter Sprache, computergestützt)
- Rekrutierung über die Förderschulen in Sachsen (Leipzig, Dresden, Chemnitz, Hoyerswerda)
- mündliches Interview per Fragebogenleitfaden, je nach Wunsch der Schule telefonisch oder schriftlich (inkl. digitalem Mitschnitt für anschließendes Transkribieren)