Jugendsexualität und Behinderung (Projektsteckbrief)
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  4. Jugendsexualität und Behinderung

Wissenschaftliche Abschlusstagung

Zur Tagungsseite Ende Oktober führt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine wissenschaftliche Tagung durch, bei der zentrale Ergebnisse einer groß angelegten Studie frauen leben 3 zu Familienplanung im Lebenslauf von 20- bis 44-jährigen Frauen diskutiert werden. Details zur Tagung sind zum Mitlesen online verfügbar. Eine Dokumentation der Tagung wird in einer Print-Version veröffentlicht werden.

Jugendsexualität und Behinderung

Projektsteckbrief

Inhaltsübersicht


 

Projektteam

Projektleitung
Sabine Wienholz, Soz. M.A., Sexualpädagogin
Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP), Medizinische Fakultät, Universität Leipzig

Mitarbeit
Anja Seidel, Dipl.-Soz.
ISAP, Medizinische Fakultät, Universität Leipzig

Direktorin
Prof. Dr. Steffi Riedel-Heller, MPH
ISAP, Medizinische Fakultät, Universität Leipzig

 

Kooperationspartnerinnen

Prof. Dr. phil. Monika Häußler-Sczepan
Hochschule Mittweida, Fachbereich Soziale Arbeit, Rosswein

Dr. phil. Marion Michel
ISAP, Medizinische Fakultät, Universität Leipzig

 

Auftraggeberin

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Maarweg 149-161
50825 Köln
Tel.: 0221 8992-0
Fax: 0221 8992-300
www.bzga.de

 

Forschungseinrichtung

Universität Leipzig
Medizinische Fakultät
Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health
Philipp-Rosenthal-Str. 55
04103 Leipzig
Tel.: 0341 9715404
Fax: 0341 9715409
www.uni-leipzig.de/~sasm

Hochschule Mittweida (FH) – University of Applied Sciences, Fachbereich Soziale Arbeit
Döbelner Straße 58
04741 Rosswein
Tel.: 034322 48-648
Fax: 034322 48-653
www.htwm.de/sa/

 

Projektlaufzeit

08/2010 bis 03/2012

 

Zielgruppe

12- bis 18-jährige Jungen und Mädchen in Sachsen mit einer Sinnes- und/oder Körperbehinderung oder schweren chronischen Erkrankung

Lehrkräfte an Förderschulen für Sinnes- und Körperbehinderung, vornehmlich Biologie-, Ethik- und Religionslehrer sowie die Schulleitung

 

Stichproben

Schülerbefragung
Gesamtstichprobe: N=169
  • Jugendliche mit Körperbehinderung N=65
  • Jugendliche mit Sehbehinderung N=31
  • Jugendliche mit Hörbehinderung N=73
Lehrerbefragung
 Gesamtstichprobe: N=20

 

Methodische Vorgehensweise/Forschungsdesign

Schülerbefragung
  • Rekrutierung über die Förderschulen in Sachsen (Leipzig, Dresden, Chemnitz, Hoyerswerda)
  • Schriftliche Befragung per Fragebogen innerhalb des Klassenverbandes unter Gruppenbedingungen in Anwesenheit des Schulsozialarbeiters und eines Mitarbeiters der Forschungsgruppe
  • Fragebogen in verschiedenen Ausführungen (in normaler Sprache, in Leichter Sprache, computergestützt)
Lehrerbefragung
  • Rekrutierung über die Förderschulen in Sachsen (Leipzig, Dresden, Chemnitz, Hoyerswerda)
  • mündliches Interview per Fragebogenleitfaden, je nach Wunsch der Schule telefonisch oder schriftlich (inkl. digitalem Mitschnitt für anschließendes Transkribieren)