frauen leben 2: Familienplanung und Migration im Lebenslauf (Projektsteckbrief)
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frauen leben 2: Familienplanung und Migration im Lebenslauf

Wissenschaftliche Abschlusstagung

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Familienplanung und Migration im Lebenslauf

Projektsteckbrief

Inhaltsübersicht


 

Projektteam

Projektleitung
Prof. Dr. Cornelia Helfferich
Sozialwissenschaftliches FrauenForschungsInstitut Freiburg (SoFFI F.)

Prof. Dr. Wolfgang Essbach
Institut für Soziologie, Universität Freiburg

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Heike Klindworth, Dipl. Biol.
Dr. Jan Kruse
Rainer Wagner sowie Interviewerinnen und Beteiligte bei der Auswertung der qualitativen Teilstudien

 

Kooperationspartner

Stadt Oberhausen
Abt. Jugendhilfe- u. Sozialplanung,
Abt. Statistik u. Wahlen

Stadt Stuttgart Stabsstelle für individuelle Chancengleichheit von Frauen u. Männern, Stabsabteilung für Integrationspolitik
Stadt Nürnberg Bürgermeisteramt; Amt für Kultur und Freizeit Berlin Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
Externe Expertise
Dipl. Soz.-Wiss. Holger Wunderlich
Faktor Familie GmbH, Lokale Familienforschung und Familienpolitik

Datenerhebung
Heidrun Bode
TNS EMNID Bielefeld, Abteilung Empirische Sozialforschung

 

Auftraggeberin

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Maarweg 149-161
50825 Köln
Tel.: 0221 8992-0
Fax: 0221 8992-300
www.bzga.de

 

Forschungseinrichtung

Sozialwissenschaftliches FrauenForschungsInstitut Freiburg (SoFFI F.)
Buggingerstraße 38
79114 Freiburg
Tel.: 0761 478126-90
Fax: 0761 478126-99
www.soffi-f.de

 

Projektlaufzeit

Dezember 2006 bis Februar 2010

 

Befragungszeitraum

Erste Phase
Oktober/November 2007

Zweite Phase
Januar/Februar 2009

 

Zielgruppe

20- bis 44-jährige Frauen mit türkischem, ost-/südosteuropäischem und italienischem Migrationshintergrund

 

Methodische Vorgehensweise/Forschungsdesign

a) quantitative Erhebung 2.513 Frauen, 20 bis 44 Jahre,
N=842 Frauen mit türkischem
N=832 Frauen mit osteuropäischem Migrationshintergrund
N=839 Frauen ohne Migrationshintergrund
Zufallsstichprobe aus den Einwohnermeldeamtsregistern,
Telefonbefragung, standardisierter
Fragebogen, Einsatz von türkischsprachigen, in
Nürnberg und Berlin auch russischsprachigen Interviewerinnen

b) qualitative Erhebung 45 Einzelinterviews, 18 Gruppendiskussionen mit
Frauen v. a. mit türkischem und osteuropäischem
Migrationshintergrund, 10 Interviews mit Expertinnen
und Experten