Familienplanung bei jungen Erwachsenen mit Behinderungen in Sachsen (Projektsteckbrief)
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  4. Familienplanung bei jungen Erwachsenen mit Behinderungen in Sachsen

Familienplanung bei jungen Erwachsenen mit Behinderungen in Sachsen

Familienplanung bei jungen Erwachsenen mit Behinderungen in Sachsen

Familienplanung bei jungen Erwachsenen mit Behinderungen in Sachsen

Inhaltsübersicht


 

Projektteam

Projektleitung
Sabine Wienholz, Soziologin M.A., Sexualpädagogin M.A.
Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP), Medizinische Fakultät, Universität Leipzig

Wissenschaftliche Mitarbeit

Anja Seidel, Dipl.-Soz.
ISAP, Medizinische Fakultät, Universität Leipzig

Institutsdirektorin
Prof. Dr. Seffi Riedel-Heller, MPH
ISAP, Medizinische Fakultät, Universität Leipzig

 

Kooperationspartnerinnen

Prof. Dr. phil. Monika Häußler-Sczepan
Hochschule Mittweida, Fachbereich Soziale Arbeit, Rosswein

Dr. Marion Michel
Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health, Medizinische Fakultät, Universität Leipzig

 

Auftraggeberin

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Maarweg 149-161
50825 Köln
Tel.: 0221 8992-0
Fax: 0221 8992-300
www.bzga.de

 

Forschungseinrichtung

Universität Leipzig
Medizinische Fakultät
Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health
Philipp-Rosenthal-Str. 55
04103 Leipzig
Tel.: 0341 9715404
Fax: 0341 9724569
www.uni-leipzig.de/~sasm

 

Befragungszeitraum

Mai 2013 bis Winter 2014

 

Zielgruppe

18- bis 25-jährige Frauen und Männer in Sachsen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung in beruflicher Ausbildung oder Tätigkeit

 

Stichproben

Gesamtstichprobe: N=152
  • 30 psychisch kranke Personen
  • 50 körperbehinderte und schwer chronisch kranke Personen
  • 40 hör- und sprachgeschädigte Personen
  • 18 sehbehinderte Personen
  • 14 Personen mit Lernbeeinträchtigung

 

Methodische Vorgehensweise/Forschungsdesign

Rekrutierung über Berufsbildungswerke (BBW´s) und Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Sachsen, Raum Leipzig, Dresden und Chemnitz, Hochschulen und Universitäten im Freistaat Sachsen

Telefonische Interviews, Face-to-Face-Interviews

Fragenkatalog mit geschlossenen und offenen Fragestellungen (quantitativ und qualitativ), zum Teil aus anderen Surveys der BZgA

Fragenkatalog in zwei Varianten:
  • für Menschen ohne Einschränkung der Lese- und Sprachkompetenz in normaler Sprache
  • für Menschen mit eingeschränkter Lese- und Sprachkompetenz in Leichter Sprache
Qualitative und quantitative Auswertungsverfahren