Teilhabechancen an sexueller Bildung von Jugendlichen mit kognitiven Einschränkungen in Sachsen
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Teilhabechancen an sexueller Bildung von Jugendlichen mit kognitiven Einschränkungen in Sachsen

Fachtag | Junge Erwachsene mit Beeinträchtigungen - Sexualität, Verhütung, Soziale Beziehungen

Zur Tagungsseite Am 26. Februar 2015 fand in Leipzig ein Fachtag zum Thema Junge Erwachsene mit Beeinträchtigung statt. Anlass war die Vorstellung der Ergebnisse der Studie "Familienplanung bei jungen Erwachsenen mit Behinderungen in Sachsen". Details zur Tagung sind zum Mitlesen online verfügbar. Eine Dokumentation der Tagung wird in einer Print-Version veröffentlicht werden. .

Teilhabechancen an sexueller Bildung von Jugendlichen mit kognitiven Einschränkungen in Sachsen

Teilhabechancen an sexueller Bildung von Jugendlichen mit kognitiven Einschränkungen in Sachsen

Inhaltsübersicht


 

Projektteam

Projektkoordination
Sabine Wienholz, Soziologin M.A. und Sexualpädagogin M.A.
Laura Retznik, Erziehungswissenschaftlerin M.A., Sexualwissenschaftlerin M.A.
Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP), Medizinische Fakultät, Universität Leipzig
Mitarbeit
Annelen Höltermann, Psychologie-Studentin (Studentische Hilfskraft)

Institutsdirektorin
Prof. Dr. med. Steffi Riedel-Heller, MPH
ISAP, Medizinische Fakultät, Universität Leipzig 

 

Kooperationspartnerinnen

Prof. Dr. phil. Monika Häußler-Sczepan
Hochschule Mittweida, Fachbereich Soziale Arbeit, Rosswein

Dr. phil. Marion Michel
Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP), Medizinische Fakultät, Universität Leipzig

 

Auftraggeberin

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Maarweg 149-161
50825 Köln
Tel.: 0221 8992-0
Fax: 0221 8992-300
http://www.bzga.de

 

Forschungseinrichtung

Universität Leipzig, Medizinische Fakultät
Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP)
Philipp-Rosenthal-Str. 55
04103 Leipzig
Tel.: 0341-9715404
Fax: 0341-9724569
http://isap.uniklinikum-leipzig.de

 

Projektlaufzeit

November 2014 bis Oktober 2016

 

Zielgruppe

14- bis 25-jährige Jugendliche und junge Erwachsene in Sachsen mit kognitiven Beeinträchtigungen

 

Stichproben

Gesamtstichprobe: N=180
•    ca. 40 Jugendliche und junge Erwachsene
•    ca. 40 Hauptbezugspersonen (Eltern)
•    ca. 100 pädagogisches Personal

 

Methodische Vorgehensweise/Forschungsdesign

Die Rekrutierung erfolgt in erster Linie über die Schulen für Menschen mit kognitiven Einschränkungen (Schulen mit Förderschwerpunkt kognitive und geistige Entwicklung) und über Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM).Leitfadengestützte Face-to-Face-Interviews durch geschultes und in der Behindertenarbeit erfahrenes Personal; schriftlicher Fragebogen (pädagogisches Personal an Schulen)Interviewleitfaden mit offenen Fragestellungen, zum Teil basierend auf Lerninhalten der Surveys der BZgA, zusätzliche Einstellungs- und Bewertungsskalen. Qualitative Inhaltsanalyse in Form von induktiver Kategorienbildung; quantitative Auswertungsverfahren