Sexualaufklärung von Menschen mit Beeinträchtigungen

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat ein Konzept zur Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen herausgegeben. Das Rahmenkonzept zur Sexualaufklärung von Menschen mit Beeinträchtigungen. Es wurde partizipativ mit den Betroffenen erarbeitet und wissenschaftlich abgesichert.


Sexualaufklärung von Menschen mit Beeinträchtigungen ist ein Arbeitsschwerpunkt der BZgA. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags zur Sexualaufklärung entwickelt die BZgA Konzepte und Materialien zur Sexualaufklärung, die auf unterschiedliche Zielgruppen abgestimmt sind. Ergänzt wird dieser gesetzliche Auftrag durch die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention, die die Bundesregierung mit dem nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention unterstützt.

Ein Ausgangspunkt dieses Konzepts: Sexualität ist ein existenzielles Grundbedürfnis des Menschen, ein zentraler Bestandteil seiner Identität und Persönlichkeitsentwicklung. Ziel ist es, Menschen zu einem verantwortlichen, gesunden und selbstbestimmten Umgang mit Sexualität und Familienplanung in einem umfassenden Sinne zu befähigen. Die BZgA will mit diesem Konzept und den daraus für die Zukunft abzuleitenden Aufgaben zur Verbesserung der Situation beeinträchtigter Menschen beitragen.


Die Broschüre kann unter  Konzept - Sexualaufklärung von Menschen mit Beeinträchtigungen bestellt oder als PDF-Datei heruntergeladen werden.

 

 

Menschen mit Beeinträchtigungen

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat ein Konzept zur Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen herausgegeben. Das Rahmenkonzept zur Sexualaufklärung von Menschen mit Beeinträchtigungen. Es wurde partizipativ mit den Betroffenen erarbeitet und wissenschaftlich abgesichert.

Sexualaufklärung von Menschen mit Beeinträchtigungen ist ein Arbeitsschwerpunkt der BZgA. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags zur Sexualaufklärung entwickelt die BZgA Konzepte und Materialien zur Sexualaufklärung, die auf unterschiedliche Zielgruppen abgestimmt sind. Ergänzt wird dieser gesetzliche Auftrag durch die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention, die die Bundesregierung mit dem nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention unterstützt.

Ein Ausgangspunkt dieses Konzepts: Sexualität ist ein existenzielles Grundbedürfnis des Menschen, ein zentraler Bestandteil seiner Identität und Persönlichkeitsentwicklung. Ziel ist es, Menschen zu einem verantwortlichen, gesunden und selbstbestimmten Umgang mit Sexualität und Familienplanung in einem umfassenden Sinne zu befähigen. Die BZgA will mit diesem Konzept und den daraus für die Zukunft abzuleitenden Aufgaben zur Verbesserung der Situation beeinträchtigter Menschen beitragen.

Reflexion, Wissen, Können (ReWiKs)

Qualifizierung von Mitarbeitenden und Bewohner/innen zur Erweiterung der sexuellen Selbstbestimmung von Erwachsenen mit Behinderung in Wohneinrichtungen

Zum 01.11.2014 startete das Projekt ReWiKs an drei Standorten

  • Universität Koblenz-Landau, Prof. Dr. Sven Jennessen, seit 9/2017: Humboldt Universität Berlin
  • Katholische Hochschule NRW, Abteilung Münster, Prof. Dr. Barbara Ortland
  • Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Prof. Dr. Kathrin Römisch

Teilhabechancen

Sexuelle Bildung von Jugendlichen mit kognitiven Einschränkungen in Sachsen

Im November 2014 startete eine Folgestudie zum Projekt "Jugendsexualität und Behinderung" mit der Zielgruppe Jugendliche mit kognitiven Einschränkungen. Ein Ziel des Projekts ist es, Chancen und Hindernisse für sexuelle Bildung und gelebte Sexualität aus Sicht der Betroffenen und ihres sozialen Umfeldes darzustellen.

Familienplanung

Junge Erwachsene mit Behinderungen in Sachsen

Die Folgestudie zum Projekt "Jugendsexualität und Behinderung" - Eine Studie zu behinderten Jugendlichen in Sachsen" ist im Herbst 2012 gestartet. Die Zielgruppe der neuen Studie waren 18- bis 25-jährige junge Erwachsene mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen in Sachsen.

Weitere Forschungsthemen