Nachrichten

Im ersten Quartal 2017 wurden rund 26 600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das...

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Heute beginnt in Berlin die zweitägige internationale Fachkonferenz zum Thema „Sexuality Education: Lessons Learned and Future Developments in the WHO...

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Sexuelle und soziale Beziehungen von 19- bis 25-jährigen Studierenden

Das Sexual- und Beziehungsverhalten von jungen, akademisch gebildeten Frauen und Männern steht im Mittelpunkt der aktuellen Studie. Im Auftrag der BZgA untersucht das Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf das reproduktive Verhalten sowie die Auswirkungen der "neuen Medien" auf die sexuelle Sozialisation von jungen, hochgebildeten Erwachsenen.

Ungeplant schwanger – wie geht es weiter?

Die Zahl der Teenagerschwangerschaften ist in den letzten Jahren kontinuierlich rückläufig und im internationalen Vergleich sehr niedrig. Für die einzelne Jugendliche führt eine Schwangerschaft jedoch meist zu schweren Konflikten. Um die jungen Menschen bei der Bewältigung ihrer Probleme zu unterstützen, fördert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die Aufnahme des Themas "Unerwartete Schwangerschaft" in die ärztlichen Präventionsveranstaltungen an Schulen. 

Jugendsexualität 2015. Repräsentative Wiederholungsbefragung

Sie sind sexuell aktiv und verhüten gut. Das kennzeichnet die heutigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Kulturelle Unterschiede finden sich je nach Herkunft. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse der BZgA-Studie "Jugendsexualität 2015". Insgesamt wurden 5.750 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren sowie deren Eltern und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren befragt. Die Schwerpunktthemen der Untersuchung waren Aufklärung in Schule und Elternhaus, erste sexuelle Erfahrungen und Verhütungskenntnisse sowie -verhalten.

Forschungsergebnisse zur Jugendsexualität

Sie sind sexuell aktiv und verhüten gut. Das kennzeichnet die heutigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Kulturelle Unterschiede finden sich je nach Herkunft. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse der BZgA-Studie "Jugendsexualität 2015". Insgesamt wurden 5.750 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren sowie deren Eltern und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren befragt. Die Schwerpunktthemen der Untersuchung waren Aufklärung in Schule und Elternhaus, erste sexuelle Erfahrungen und Verhütungskenntnisse sowie -verhalten.

Studien zu Lebensläufen und Familienplanung

Die Untersuchung der Ursachen und Entscheidungsprozesse, wie Frauen und Männer mit den Themen Verhütung, Partnerschaft, Kinderwunsch, Schwangerschaft und Kinderlosigkeit umgehen, ist seit mehr als 15 Jahren ein Forschungsschwerpunkt der BZgA. Unter dem Titeln "frauen leben" führt das Sozialwissenschaftliche FrauenForschungsInstitut in Freiburg (SoFFI F.) unter der Leitung von Prof. Dr. Cornelia Helfferich seit 1998 im Auftrag der BZgA Studien zu Lebensläufen und Familienplanung von Frauen und Männern durch.