Forschungsprojekte zum Thema Jugendsexualität

Seit 1980 analysiert die BZgA Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen zu Aufklärung, Sexualität und Verhütung. Die repräsentative Wiederholungsbefragung zur Jugendsexualität bildet dabei die Kernstudie. Die methodische Besonderheit liegt in der gleichzeitigen Befragung von Jugendlichen und einem Elternteil, so dass interfamiliäre Einflussfaktoren herausgearbeitet, Aussagen verglichen und Diskrepanzen aufgezeigt werden können. Weitere Studien zur Jugendsexualität beschäftigen sich mit den Zielgruppen Jugendliche mit Beeinträchtigungen und minderjährige Schwangere bzw. gehen den Fragen nach wie Jugendliche Sexualität und Beziehungen organisieren, welche Wert- und Idealvorstellungen sie dabei leiten und welche Rolle das Internet bzw. die neuen Medien dabei spielen.

Jugendsexualität

Seit 1980 analysiert die BZgA Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen zu Aufklärung, Sexualität und Verhütung. Die repräsentative Wiederholungsbefragung zur Jugendsexualität bildet dabei die Kernstudie. Die methodische Besonderheit liegt in der gleichzeitigen Befragung von Jugendlichen und einem Elternteil, so dass interfamiliäre Einflussfaktoren herausgearbeitet, Aussagen verglichen und Diskrepanzen aufgezeigt werden können. Weitere Studien zur Jugendsexualität beschäftigen sich mit den Zielgruppen Jugendliche mit Beeinträchtigungen und minderjährige Schwangere bzw. gehen den Fragen nach wie Jugendliche Sexualität und Beziehungen organisieren, welche Wert- und Idealvorstellungen sie dabei leiten und welche Rolle das Internet bzw. die neuen Medien dabei spielen.

Jugendsexualität 2015

Repräsentative Wiederholungsbefragung. Die Perspektive der 14- bis 25 Jährigen.

Zum insgesamt achten Male wird im Frühjahr/Sommer 2014 eine großangelegte Studie unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchgeführt. Sie knüpft an Vorläuferstudien aus den Jahren 1980 bis 2010 an.

Ziel der Studie ist es, zuverlässige Daten über Einstellung und Verhalten von Jugendlichen und ihren Eltern sowie von jungen Erwachsenen in der Bundesrepublik Deutschland in Fragen der Sexualität und Kontrazeption zu ermitteln. Schwerpunktthemen sind Aufklärung in Schule und Elternhaus, erste sexuelle Erfahrungen und Verhütungskenntnisse sowie -verhalten. Neben den langfristig verfolgten Fragestellungen werden diesmal als aktuelles Thema vertiefend unter anderem die Kenntnisse der Jugendlichen von Verhütungsmitteln und ihre Erfahrungen damit erfragt.

Jugendsexualität

Jugendlichen mit Behinderungen

Im August 2010 startete in Sachsen die Pilotstudie zur Jugendsexualität von Jugendlichen mit Behinderungen. Diese Studie wurde analog der Repräsentativbefragung "Jugendsexualität" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) durchgeführt. Sie liefert erstmals Erkenntnisse zu Einstellungen und Verhaltensweisen in Bezug auf Aufklärung, Sexualität und Verhütung bei einer Zielgruppe, deren Sexualwissen und -verhalten national wie international kaum erforscht ist.

Jugendsexualität im Internetzeitalter

Sexuelle und soziale Beziehungen Jugendlicher und junger Erwachsener

Im Mittelpunkt dieser im Dezember 2011 abgeschlossenen Studie stehen die verschiedenen Formen sozialer und sexueller Beziehungen sowie die sozialen und medialen Einflüsse auf das Sexualverhalten von jungen Menschen.

Wie stellt sich die Jugendsexualität heute dar? Zu den Einstellungen und Verhaltensweisen Jugendlicher in Bezug auf Aufklärung, Sexualität und Verhütung liefert die Repräsentativbefragung zur Jugendsexualität der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) seit Jahrzehnten gesicherte quantitative Daten. Wie aber Jugendliche gegenwärtig Sexualität und Beziehungen organisieren, welche Wert- und Idealvorstellungen sie dabei leiten und welche Rolle das Internet bzw. die neuen Medien dabei spielen, ist bislang wenig empirisch erforscht.

Jugendsexualität 2010

Repräsentative Wiederholungsbefragung von 14- bis 17-Jährigen und ihren Eltern - Aktueller Schwerpunkt Migration

Zum insgesamt siebten Male wurde im Frühjahr/Sommer 2009 im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine groß angelegte Studie unter 14- bis 17-jährigen Jugendlichen und ihren Eltern durchgeführt. Die repräsentative Befragung knüpft an die Vorläuferstudien zur Jugendsexualität aus den Jahren 1980 bis 2005 an.

Jugendsexualität 2006

Repräsentative Wiederholungsbefragung von 14- bis 17-Jährigen und ihren Eltern

Seit 25 Jahren analysiert die BZgA Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen zu Aufklärung, Sexualität und Verhütung: Die in der ersten Studie 1980 befragten jungen Menschen sind mittlerweile die Elterngeneration der heutigen Jugend. Die neueste Befragung - durchgeführt in 2005 - setzt die Trendmessungen fort: Befragt wurden auch diesmal Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren sowie deren Eltern. Parallel dazu wurden diesmal in einer Pilotuntersuchung auch jugendliche Migrantinnen und Migranten befragt.

Jugendsexualität 2001

Repräsentative Wiederholungsbefragung von 14- bis 17-Jährigen und ihren Eltern

Seit mehr als 20 Jahren werden Einstellungen und Verhaltensweisen Jugendlicher in Bezug auf Aufklärung, Sexualität und Verhütung erfragt und analysiert. Interfamiliären Einflussfaktoren spielen dabei eine wesentliche Rolle, daher die zusätzliche Elternbefragung. Was hat sich in den letzten Jahren verändert?

Weitere Forschungsthemen