Fachtagung | Leipzig 27.03.2012
Jugendsexualität und Behinderung
Leben mit Handicaps e.V., Universität Leipzig, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Stadt Leipzig begrüßten am 27.03.2012 Fachkräfte zum Thema Jugendsexualität und Behinderung. Vorgestellt wurden die Ergebnisse der Studie "Jugendsexualität und Behinderung". Sie ist eine erstmalige Untersuchung des Sexualwissens und -verhaltens behinderter und chronisch kranker Jugendlicher.
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Repräsentative Wiederholungsbefragung
Jugendsexualität 2010
Seit 1980 untersucht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung regelmäßig Einstellungen und Verhaltensweisen 14- bis 17-jähriger
Jugendlicher zu Aufklärung, Sexualität und Verhütung. Für die neue Studie
wurden insgesamt 3.542 Jugendliche befragt, darunter 1.014 Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund. Zu den wesentlichen Ergebnissen der
Studie zählt, dass deutsche Mädchen und Jungen verglichen mit der letzten
Repräsentativerhebung aus dem Jahr 2005 seltener früh sexuell aktiv sind
und sie heute bereits beim ersten Mal besser als je zuvor verhüten. Weitere Projektdetails finden sich hier.
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Leitlinien für Sexualaufklärung in Europa
WHO-Regionalbüro für Europa und BZgA - Standards für die Sexualaufklärung in Europa
Die "Standards für die Sexualaufklärung in Europa" wurden gemeinsam von dem WHO Regionalbüro für Europa und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in enger Kooperation mit einer 20-köpfigen Expertengruppe aus neun europäischen Ländern erarbeitet. Sie sollen für alle europäischen WHO-Mitgliedsstaaten gelten.
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FORUM Familienplanung und Sexualaufklärung
Sexualaufklärung international
Dieses Forum handelt von sexualpädagogischen Konzepten und ihrer Umsetzung in den Ländern Europas: Autorinnen und Autoren aus Finnland, Estland, den Niederlanden, Großbritannien, Spanien und Deutschland berichten darüber, wer landesweit relevante sexualpädagogische Konzeptionen erstellt, welche Institutionen für deren Umsetzung verantwortlich sind und wie Sexualerziehung in der Schule implementiert ist.
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FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung
Alleinerziehend im Lebenslauf
In fast jeder vierten Familie in Deutschland ist ein Elternteil alleinerziehend. In der Regel ist das Alleinerziehen weder eine gewünschte noch eine dauerhafte Lebensform; stereotype Zuschreibungen sozialer Randständigkeit oder passiver Empfängermentalität sind ebenso unhaltbar wie die Vorstellung schicksalhafter Persistenz. Vielmehr ist die Einelternfamilie eine Phase im Lebenslauf sehr vieler Menschen, die häufig wieder in andere Familienkonstellationen übergeht. Insbesondere alleinerziehenden Müttern, so zeigen die Analysen in diesem Heft, fehlt es bislang an flexiblen Arbeitsangeboten und hinreichenden Kinderbetreuungsmöglichkeiten.
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Weitere Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Internet
Externer Link
www.sexualaufklaerung.de
Das BZgA-Onlineangebot www.sexualaufklaerung.de informiert Multiplikatorinnen und Multiplikatoren über Medien und Maßnahmen zu Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung. Interessierte können sich über die themenbezogenen BZgA-Medien gezielt informieren und die Medien bestellen. Verschiedene Basismedien sind sowohl im Volltext eingestellt als auch als PDF-Datei herunterladbar.
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